– Rückkehr nach Old Buckram –

Phillip Lewis Rückkehr nach Old Buckram ist ein ganz besonderes Buch. Sehr langsam führt der Autor den Leser an die Geschichte heran und offenbart erst zum Ende hin das Ausmaß des Familiendramas. Der Roman ist gefüllt mit der Liebe zu Literatur und zur Schriftstellerei. All dies erfahren wir durch die Lebensgeschichte des jungen Henry und„– Rückkehr nach Old Buckram –“ weiterlesen

– Wolfsinsel –

Lajla Rolstad Die depressive, norwegische Autorin Lajla Rolstadt überwintert auf einer einsamen Insel in Kanada, während sie auf Hütten aufpasst und die Wildnis direkt vor der Haustür hat – und das alles mutterseelenallein, bis auf ein paar Wölfe, die bei Ebbe hin und wieder auf die Insel kommen. Der nächste Laden ist eine Stunde Fußmarsch„– Wolfsinsel –“ weiterlesen

– Die Kakerlake –

Ian McEwan Eine Kakerlake findet sich eines Morgens in einen Menschen verwandelt. Und nicht nur in irgendeinen, sondern in den Premierminister Großbritanniens! Bei den Amtsgeschäften in der Downing Street, erkennt er in den Politikerkreisen seine Artgenossen und so nimmt die Satire ihren Lauf. McEwan findet in diesem Buch seinen Weg den Brexit zu kommentieren. Johnson,„– Die Kakerlake –“ weiterlesen

– Ich und meine Mutter –

Vivian Gornick „Ein amerikanischer Klassiker. Kaum mit Worten zu sagen, wie überragend gut dieses Buch ist.“ (The Washington Post) Und wie recht sie haben. Ich habe das Buch wirklich über alle Maßen genossen. Die Autorin beschreibt hier eine Mutter-Tochter-Beziehung in allen Facetten. Laut, leise, wütend, liebevoll, sprudelnd und still. Vivian Gornick erzählt die Geschichte ihres„– Ich und meine Mutter –“ weiterlesen

– Nemesis –

Philip Roth Was für ein Roman! Das Philip Roth ein wahrer Meister seines Fachs war, bleibt unbestritten. Dennoch hielten sich positive und negative Kritik die Waage wenn es um „Nemesis“ ging. Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass mich das Buch von Anfang bis Ende gefesselt hat. Roth beschreibt den ambitionierten Trainer Bucky Cantor„– Nemesis –“ weiterlesen

– Das Hotel New Hampshire –

John Irving Wieder einmal ein typischer John Irving. Dieses Buch ist voller skurriler Begebenheiten, kunterbunten Figuren und einer bewegenden Familiengeschichte. Gewohnt ironisch und verzerrt überzeichnet Irving gesellschaftliche Themen und Tabus, schreibt über Homosexualität, Verlust, starke Frauen und erschafft dadurch die bizarren Geschichten, für die er bekannt ist. Bei seinen Werken scheiden sich die Geister. Auch„– Das Hotel New Hampshire –“ weiterlesen

– Die Taube –

Patrick Süskind „Die Taube“ von Patrick Süskind ist ein so wundervolles Buch! In einer Novelle verpackt er die Geschichte von Jonathan Noel, der sich seit zwei schweren Schicksalsschlägen völlig isoliert und ein Leben ohne großen Inhalt fristet. Als plötzlich eine Taube auftaucht und ihn samt seiner Lebensweise völlig aus der Bahn wirft. Wundervolle Sprache, tolle„– Die Taube –“ weiterlesen