– Ein Sohn der Stadt –

Kent Haruf Pat Arbuckle, Herausgeber des Holt Mercury, lässt uns in Rückblenden an seinen Erinnerungen über seine Beziehung zu Jack Burdette und dem Leben in der Kleinstadt Holt teilhaben. Jack, der in seiner Jugend äußerst beliebt und ein Footballstar im Ort war, verschwand mit dem Geld (gut 150.000) der Farmer Vereinigung „Kooperative“ und lässt seine„– Ein Sohn der Stadt –“ weiterlesen

– Ein eigenes Land –

James Baldwin „Viele Weiße und viele Schwarze, aneinandergekettet in Raum und in Zeit und durch die Geschichte, alle in Eile. In Eile, voneinander wegzukommen, dachte er, aber nie und nimmer schaffen wir das.“ Jazz-Musiker Rufus Scott beginnt eine Beziehung mit der weißen Südstaatlerin Leona. Sie lernt seinen Bekannten- und Freundeskreis kennen. Darunter Vivaldo, ein noch„– Ein eigenes Land –“ weiterlesen

– Normale Menschen –

Sally Rooney Leider muss ich sagen, dass „Normale Menschen“ von Sally Rooney ein Buch ist, welches ich lieber nicht gelesen hätte. Ursprünglich hat mich das Thema der On/Off Beziehung interessiert – das war auch der Grund, warum ich es gekauft habe. Die Geschichte handelt von Marianne und Connell, die von der irischen Westküste stammen und„– Normale Menschen –“ weiterlesen

– Ich und meine Mutter –

Vivian Gornick „Ein amerikanischer Klassiker. Kaum mit Worten zu sagen, wie überragend gut dieses Buch ist.“ (The Washington Post) Und wie recht sie haben. Ich habe das Buch wirklich über alle Maßen genossen. Die Autorin beschreibt hier eine Mutter-Tochter-Beziehung in allen Facetten. Laut, leise, wütend, liebevoll, sprudelnd und still. Vivian Gornick erzählt die Geschichte ihres„– Ich und meine Mutter –“ weiterlesen