– Liebwies –

Irene Diwiak Die #no20 in der #diogenesbacklistlesen Gruppe ist „Liebwies“ von Irene Diwiak. Das Besondere an dieser Leserunde ist, dass die Autorin mit einsteigt, sich an den Diskussionen beteiligt und für den Abschluss ist auch noch eine Video-Konferenz geplant. Ich freue mich sehr! Die Geschichte beginnt in Liebwies, einem so winzigen Dorf, dass es auf„– Liebwies –“ weiterlesen

– Der letzte Weynfeldt –

Martin Suter Was soll ich sagen – wieder einmal hat Martin Suter abgeliefert. „Der letzte Weynfeldt“ stand schon sehr lange auf meiner Prioritäten-Bücher-Liste und lag seit der #fbm19  auf meiner SuB. In dem Roman schreibt Suter über Adrian Weynfeldt, Kunstexperte, Single, zufrieden-unglücklicher Gentleman. Er ist ein Muttersöhnchen mittleren Alters, pflegt diverse Freundschaften, auch wenn er„– Der letzte Weynfeldt –“ weiterlesen

– Ein Walzer für mich –

Zelda Fitzgerald In den Roaring Twenties galt Zelda Fitzgerald als Inbegriff der modernen Frau. An der Seite des gefeierten Autors F. Scott Fitzgerald war sie bei jeder Party dabei – eine Schönheit mit Bubikopf und Charleston-Kleid. Diogenes, Klappentext Ein Walzer für mich von Zelda Fitzgerald wurde als No. 15 in unserer Diogenes Backlistlesen – Gruppe„– Ein Walzer für mich –“ weiterlesen

– Vom Ende der Einsamkeit –

Benedict Wells Bevor ich im Blogbeitrag über die Lesung von Benedict Wells vom 10.03.2020 im Regensburger Stadttheater berichte, dachte ich mir ich poste erstmal die Rezension, die ich vor 2 Jahren geschrieben habe, nachdem ich „Vom Ende der Einsamkeit“ gelesen habe.  Damals gab es den Blog noch nicht, aber das Buch hat mich so begeistert,„– Vom Ende der Einsamkeit –“ weiterlesen

– Verfall und Untergang –

Evelyn Waugh Passend zu unseren „Twenties“ haben wir in der Lesegruppe (#diogenesbacklistlesen/ Facebook) etwas aus den letzten 20er Jahren gelesen. Es wurden folgende Adjektive in den Diskussionsbeiträgen verwendet: skurril überdreht überspitzt aktuell sensationsgierig irre wie im Rausch satirisch absurd nüchtern abgebrüht versnobt selbstbezogen oberflächlich bissig Ich zitiere: „Satire auf den englischen Snobismus mit ernsten Einschüben.“„– Verfall und Untergang –“ weiterlesen

– Die Kakerlake –

Ian McEwan Eine Kakerlake findet sich eines Morgens in einen Menschen verwandelt. Und nicht nur in irgendeinen, sondern in den Premierminister Großbritanniens! Bei den Amtsgeschäften in der Downing Street, erkennt er in den Politikerkreisen seine Artgenossen und so nimmt die Satire ihren Lauf. McEwan findet in diesem Buch seinen Weg den Brexit zu kommentieren. Johnson,„– Die Kakerlake –“ weiterlesen

– Das Hotel New Hampshire –

John Irving Wieder einmal ein typischer John Irving. Dieses Buch ist voller skurriler Begebenheiten, kunterbunten Figuren und einer bewegenden Familiengeschichte. Gewohnt ironisch und verzerrt überzeichnet Irving gesellschaftliche Themen und Tabus, schreibt über Homosexualität, Verlust, starke Frauen und erschafft dadurch die bizarren Geschichten, für die er bekannt ist. Bei seinen Werken scheiden sich die Geister. Auch„– Das Hotel New Hampshire –“ weiterlesen