– Ein Walzer für mich –

Zelda Fitzgerald In den Roaring Twenties galt Zelda Fitzgerald als Inbegriff der modernen Frau. An der Seite des gefeierten Autors F. Scott Fitzgerald war sie bei jeder Party dabei – eine Schönheit mit Bubikopf und Charleston-Kleid. Diogenes, Klappentext Ein Walzer für mich von Zelda Fitzgerald wurde als No. 15 in unserer Diogenes Backlistlesen – Gruppe„– Ein Walzer für mich –“ weiterlesen

– Verfall und Untergang –

Evelyn Waugh Passend zu unseren „Twenties“ haben wir in der Lesegruppe (#diogenesbacklistlesen/ Facebook) etwas aus den letzten 20er Jahren gelesen. Es wurden folgende Adjektive in den Diskussionsbeiträgen verwendet: skurril überdreht überspitzt aktuell sensationsgierig irre wie im Rausch satirisch absurd nüchtern abgebrüht versnobt selbstbezogen oberflächlich bissig Ich zitiere: „Satire auf den englischen Snobismus mit ernsten Einschüben.“„– Verfall und Untergang –“ weiterlesen

– Das Hotel New Hampshire –

John Irving Wieder einmal ein typischer John Irving. Dieses Buch ist voller skurriler Begebenheiten, kunterbunten Figuren und einer bewegenden Familiengeschichte. Gewohnt ironisch und verzerrt überzeichnet Irving gesellschaftliche Themen und Tabus, schreibt über Homosexualität, Verlust, starke Frauen und erschafft dadurch die bizarren Geschichten, für die er bekannt ist. Bei seinen Werken scheiden sich die Geister. Auch„– Das Hotel New Hampshire –“ weiterlesen