– Der silberne Elefant –

Jemma Wayne Ein Debütroman, der mich mit Skepsis zurücklässt. Jemma Wayne schreibt in „Der silberne Elefant“ über drei Frauen, die alle ihr Päckchen zu tragen haben und mit ihrer Vergangenheit hadern. Der Autorin gelingt es Emotionen geschickt zu transportieren, sodass der Roman eine Sogwirkung erzielt. Das ergibt einen schönen Lesefluss, der einen von Kapitel zu„– Der silberne Elefant –“ weiterlesen

– Im Wasser sind wir schwerelos –

Tomasz Jedrowski „Die ganze Zeit hatte ich dich fragen wollen, ob du sie liebst. Es war das Einzige, was ich bereute, nie gefragt zu haben. Inzwischen ist mir klar, dass es nie wichtig war. Denn du hattest recht mit deiner Bemerkung, dass Menschen uns nicht immer geben können, was wir von ihnen möchten; dass man„– Im Wasser sind wir schwerelos –“ weiterlesen

– Das Glück der kalten Jahre –

Martyna Bunda Dieses Buch habe ich von Anfang bis Ende genossen! Die Geschichte ist in einem kaschubischen Dorf verortet. Dort lebt Rozela mit ihren drei Töchtern Gerta, Truda und Ilda. Diese vier starken, klugen Frauen führen ein selbstständiges, unabhängiges Leben in ihrem Haus in Dziewcza Góra. So meistern sie die Entbehrungen des Krieges, politische Probleme„– Das Glück der kalten Jahre –“ weiterlesen

– Das Palais muss brennen –

Mercedes Spannagel „Das Palais muss brennen“ ist der Debütroman von Mercedes Spannagel und für den österreichischen Buchpreis 2020 nominiert. In ihrem Erstlingswerk persifliert und spottet Spannagel der rechten Politiklandschaft. Im Zentrum steht Luise „Lu“, Tochter einer rechtskonservativen Bundespräsidentin in Österreich. Um der hundesammelnden Mutter (9 Windhunde) eins auszuwischen besorgt sie sich einen Mops, den sie„– Das Palais muss brennen –“ weiterlesen