– Alt sind nur die anderen –

Lily Brett Kennt ihr Lily Brett? Ich habe sie November 2008 für mich entdeckt, als ich einen Band „Liebesgedichte“ von ihr gekauft habe. (Insel Taschenbuch) Später kamen dann ihre beiden Romane „Chuzpe“ und „Zu sehen“ dazu und seitdem bin ich ein richtiger Fan. Deswegen habe ich mir natürlich schnell ihr kürzlich erschienenes Buch „Alt sind„– Alt sind nur die anderen –“ weiterlesen

– Wo ich mich finde –

Jhumpa Lahiri Welch eigenartigen Sog dieses Buch auf mich wirkt, ein seltsam wohliges Gefühl, dass sich in mir ausbreitet. Eine namenlose Frau, an namenlosen Orten, begegnet namenlosen Menschen und erzählt in knappen Kapiteln aus ihrem Leben, worüber sie nachdenkt und was alles um sie herum geschieht. Sie bewertet ihren privaten und beruflichen Werdegang als stille,„– Wo ich mich finde –“ weiterlesen

– Lesemonat August 2020 –

Was für ein turbelenter, schöner Monat das für mich war! Im Kindergarten waren Ferien und ich hatte wieder viel Zeit mit den Twins. Wir waren je nach Wetter viel auf der Terrasse oder auf dem Spielplatz. Mein persönliches Highlight war mein „Jahresurlaub“ auf Usedom…einmal im Jahr ermöglicht mir die beste Oma der Welt eine Woche„– Lesemonat August 2020 –“ weiterlesen

– Das lügenhafte Leben der Erwachsenen –

Elena Ferrante „Lügen, nichts als Lügen, die Erwachsenen verbieten sie und lügen dabei selbst, was das Zeug hält.“ In „Das lügenhafte Leben der Erwachsenen“ entführt uns Maestra Elena Ferrante wieder nach Neapel. Dieses Mal aber Ecke Vomero, wo die besser gestellte Gesellschaft in ihren Villen und teuren Anwesen lebt. Hauptfigur Giovanna ist 13 Jahre alt,„– Das lügenhafte Leben der Erwachsenen –“ weiterlesen

– Normale Menschen –

Sally Rooney Leider muss ich sagen, dass „Normale Menschen“ von Sally Rooney ein Buch ist, welches ich lieber nicht gelesen hätte. Ursprünglich hat mich das Thema der On/Off Beziehung interessiert – das war auch der Grund, warum ich es gekauft habe. Die Geschichte handelt von Marianne und Connell, die von der irischen Westküste stammen und„– Normale Menschen –“ weiterlesen

– Das Sandkorn –

Christoph Poschenrieder Puuuh diese Rezension ist nicht leicht… Für die #backlistlesen Gruppe von Diogenes, haben wir in der #No18 „Das Sandkorn“ von Christoph Poschenrieder gelesen. Das Thema des Romans ist Homosexualität, Stigmatisierung, Homophobie in den 1914/1915er Jahren und eine Dreiecksbeziehung. Ich hatte für ein anderes Buch von Poschenrieder gestimmt, aber ich gehe offen in jede„– Das Sandkorn –“ weiterlesen

– Das Paradies meines Nachbarn –

Nava Ebrahimi Sina ist Produktdesigner, Ehemann und Vater. Sein Leben ist zufriedenstellend, aber seit einer ganzen Weile ziemlich festgefahren, die Beziehung zu Frau und Tochter hat er aus den Augen verloren. Da erscheint eines Tages „Ali Najjar“ und wird der neue Chef in seiner Firma. Er rüttelt alle auf, entlässt einen Teil der Mitarbeiter und„– Das Paradies meines Nachbarn –“ weiterlesen