– Das Meer am 31. August –

Jürgen Hosemann Ein Mann beschließt sich vierundzwanzig Stunden ans Meer zu setzen und aufzuschreiben, was er sieht. Es ist ein Kommen und Gehen von Menschen, die schwimmen, tauchen, sich lieben, umhergehen. Ab und zu hört er das Horn eines Schiffes oder bemerkt das sich ständig verändernde Licht. Die Zeit scheint manchmal still zu stehen und„– Das Meer am 31. August –“ weiterlesen

– Nur hier sind wir einzigartig –

Christine Avel Eigentlich hätte -Nur hier sind wir einzigartig- von Christine Avel perfekt als Strandlektüre gepasst, aber insbesondere weil die Tage immer kälter werden, habe ich mich in dieses Setting hineingeträumt. Es geht um Niso, Evi und Zac. Sie sind die Kinder der Archäologen, welche sich jährlich auf einer griechischen Insel (vermutlich Kreta) einfinden. Während„– Nur hier sind wir einzigartig –“ weiterlesen

– Daheim –

Judith Hermann Eine Frau wagt in der Mitte ihres Lebens einen Rückblick. In ihrer Erinnerung findet sie zurückliegende Begegnungen wie die mit einem Zauberer, für den sie in seiner Show als Assistentin um die Welt reisen sollte. Stattdessen heiratete sie Otis und bekam Tochter Ann. Als diese auszieht, verlässt die namenlose Ich-Erzählerin ihren Mann. Fortan„– Daheim –“ weiterlesen

– In My Father’s Den –

– Als das Meer verschwand – Maurice Gee In my father’s den ist eine Wucht! Nach fast 20 Jahren kommt der Kriegsberichterstatter Paul anlässlich der Beerdigung seines Vaters zurück nach Neuseeland zurück. Er verließ seine Heimat, nachdem sich die Mutter das Leben nahm und trifft seinen Bruder, der inzwischen verheiratet ist und mit seiner Frau„– In My Father’s Den –“ weiterlesen