– Wie schön wir waren –

Imbolo Mbue “Die Bewohner von Kosawa leben in Angst, denn ein amerikanischer Ölkonzern droht das kleine afrikanische Dorf auszulöschen. Öllecks haben das Ackerland unfruchtbar gemacht; Kinder sterben, weil das Trinkwasser vergiftet ist. Die Dorfbewohner beschließen, sich zu wehren.” Dieses Buch handelt vom Kampf ganzer Generationen gegen den Ölkonzern Pexton, der mit seinen Bohrungen alles verunreinigt„– Wie schön wir waren –“ weiterlesen

– Reise durch ein fremdes Land –

David Park Ich stand mit @littlepaperworks am Stand des @dumontbuchverlag bei der Frankfurter Buchmesse, als mir Reise durch ein fremdes Land des nordirischen Autors David Park in die Hand gedrückt wurde. Auf rund 200 Seiten geht es um den Fotografen Tom, der durch die weihnachtliche Winterlandschaft auf dem Weg nach Sunderland ist, um seinen Sohn„– Reise durch ein fremdes Land –“ weiterlesen

– Ein Sohn der Stadt –

Kent Haruf Pat Arbuckle, Herausgeber des Holt Mercury, lässt uns in Rückblenden an seinen Erinnerungen über seine Beziehung zu Jack Burdette und dem Leben in der Kleinstadt Holt teilhaben. Jack, der in seiner Jugend äußerst beliebt und ein Footballstar im Ort war, verschwand mit dem Geld (gut 150.000) der Farmer Vereinigung „Kooperative“ und lässt seine„– Ein Sohn der Stadt –“ weiterlesen

– Der Flug des Raben –

Richard Wagamese Garnet Raven erlebte mit drei Jahren, wie viele Kinder kanadischer First Nations auch, das Schicksal von der eigenen Familie getrennt und in Pflegefamilien gesteckt zu worden zu sein. Über seine Herkunft weiß er fast gar nichts, wächst bei Weißen auf und merkt, dass egal was er macht, er nicht als Weißer gesehen wird.„– Der Flug des Raben –“ weiterlesen

– Die Kunst zu lesen –

Frank Berzbach “Es gibt Buchmenschen. Für sie gehört der Umgang mit Büchern zur Lebenskunst, sie sind mehr als Zeitvertreib und mehr als ein -Hobby-.” Hingabe ist für Frank Berzbach nicht nur ein Wort, sondern eine Lebenseinstellung.  Ob handgeschriebene Briefe, eine Affinität zum Analogen, Musik, Spiritualität oder eine handgefertigte Teetasse mit kleinen Schönheitsfehlern. Er zelebriert, er„– Die Kunst zu lesen –“ weiterlesen

– Wo auch immer ihr seid –

Khuê Pham Kieu hat sich in Kim umbenannt, weil nicht einmal sie selbst ihren vietnamesischen Namen korrekt aussprechen kann. Sie ist 30 Jahre alt, lebt in Berlin, arbeitet als Journalistin und ist mit Dorian liiert, einem Deutschen der in Berliner Szenelokal arbeitet. Als Kind vietnamesischer Einwanderereltern wächst sie mit ihren Geschwistern in zwei Kulturen auf.„– Wo auch immer ihr seid –“ weiterlesen

– Der Geist von Tiger Bay –

Nadifa Mohamed Wenn man den Namen -Mahmood Mattan- bei Google eintippt, dann kann man kaum glauben was alles in einer angeblich zivilisierten Gesellschaft möglich ist. Mahmood Mattan, ein somalischer Seemann, findet in den 50er Jahren ein neues zu Hause in Großbritannien, Cardiff. In TIger Bay schlägt er Wurzeln, findet in der Waliserin Laura eine Ehefrau„– Der Geist von Tiger Bay –“ weiterlesen