– Das Meer am 31. August –

Jürgen Hosemann

Ein Mann beschließt sich vierundzwanzig Stunden ans Meer zu setzen und aufzuschreiben, was er sieht.

Es ist ein Kommen und Gehen von Menschen, die schwimmen, tauchen, sich lieben, umhergehen.

Ab und zu hört er das Horn eines Schiffes oder bemerkt das sich ständig verändernde Licht.

Die Zeit scheint manchmal still zu stehen und doch gibt es immer eine Art Treiben um ihn herum. Seien es Passanten oder das Meer selbst, dessen Wellen niemals völlig zu ruhen scheinen.

Wer mich gut kennt, weiß sofort warum mir dieses 100 Seiten kurze (Tage-) Büchlein so sehr gefällt. Ich selbst kann ebenfalls Stunden am Meer verbringen um es zu betrachten — nie wird es mir langweilig.

Umso wehmütiger war ich beim Lesen dieser inspirierenden Lektüre über das Sehen und Zusehen.

Ein Kleinod für ruhige Stunden und für zwischendurch.

Erschienen im Berenberg Verlag.

Veröffentlicht von booksandtwins

Books/ Twinmom/ Reader/ Writer There's just parts of me that you can't have. No-one can.

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